Schwärmerei der Woche – Stockholm

Stockholm ist eine schwedische Großstadt verteilt auf 14 Inseln.

Wer darunter jetzt eine kleine ländliche Stadt mit Elchen auf den Strassen und Kultur im Überfluss versteht, befindet sich auf dem Holzweg.

Zwar hat die Stadt durchaus ihren intelektuellen Flair, mit wunderschönen Museen, mit interessanten Führungen. Diese sind sogar so gut, dass man durchaus mal mehrere Stunden in ’nem Museum mit 150 qm verbringen kann. Und natürlich kann Stockholm mit nur 1,4 Mio. Einwohner auch kaum bei anderen Großstädten mitreden. Aber trotz allem lebt die ganze Stadt auf ihre Weise direkt am Puls der Zeit.
Überall junge modische Menschen, die geradewegs aus dem Politikstudium oder dem Designbüro zu kommen scheinen.
Ich warte bereits darauf, dass schwedische Mode mit mehr als H&M verbunden wird, der hier übrigens auch dreimal so groß ist.
Trotz dieses modischen Flairs und der großen Shoppingstraße mit Urban Outfitters, American Apparel, WESC…. bleibt sie sich treu.

Wäre Astrid Lindgren ein heute lebender Hipster, sie hätte Stockholm so erschaffen, wie es ist. Bunt, bedacht und einladend. An jeder Ecke ein kleines Café mit Platz um draußen zu sitzen.
Und nicht zu vergessen schwedische Mädchen.

Hej då

Kurz vorgestellt – Vodolls

Bin ich in Stockholm drüber gestolpert. Kleine stylische Vodoopuppen für jeden Anlass; manche sogar für Mr. right.
Und das beste, es gibt sogar einen deutschen Shop.

Mohntagskipfarl für dich

Immer montags gibt’s eine kleine Zusammenstellung von Netzfundstückchen als Kipfarl zum Frühstück...

Your secret

Wie moderiert man so ein schönes Video bloß an?

via Stylespion

Wir verlieren strukturelle Integrität

Mischa-Sarim Vérollet, leidenschaftlicher Poetry-Slamer, fasst in seinem ersten Beitrag für Amy&Pink das in Worte, was so schwer in Worte zu fassen ist: Die Gefühle und Gedanken, wenn man weiß, dass der Partner einen alleine zurücklassen wird.

Sunshine

In den Tiefen ihres Albums konnten die All-American Rejects dieses Stückchen Musik bisher wirklich gut vor mir verstecken… und jetzt will es mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Die Mixtapezauberei

Seit Stunden sitze ich da, verschiebe Song um Song, guck die alten Platten durch, vergleiche den Liedanfang mit dem -ende, bis ich es endlich wieder geschafft habe, ein neues Lied passend in die Reihe einzufügen. Meine Haare sind schon total verrauft und meine Ohren verschlissen. Die Kaffeetasse lässt noch den Duft des dritten Kaffees erahnen, während Jamie T durch die Lüfte schwebt.

Mixtapes ist die anstrengendste Art, Musik weiterzugeben. Man muss den Nerv der Person treffen, und zwar so gut, dass sie nicht nach der Hälfte der Zeit die CD nimmt, in den Mixer wirft ( Will it blend?! ) und mit einem großen Rotstift Adresse aus Notizbuch und iPad streicht.

Denn ganz ehrlich, kaum jemand macht sich die Mühe eines Mixtapes nur um Musik zu verbreiten. Nein, man möchte damit etwas vermitteln, etwas ausdrücken durch die Musik anderer. Daher kann es Stunden dauern, bis ein Mixtape fertig ist. Da geht es um die Auswahl des Anfangs- (fasselnd und packend) und Endsongs (abschließende Atmosphäre), keine Band darf zu oft (mehr als 2 Mal) und auf keinen Fall direkt aufeinanderfolgend vertreten sein. Während es dabei vor allem nur ums Hören geht, muss man gleichzeitig auch noch auf die Texte und Titel der Lieder sowie die persönlichen Verbindungen zu ihnen achten. Langsame und schnelle Songs sollen sich abwechseln und das wichtigste, die Bands sollen zumindestens für den Empfänger bzw. Hörer weitestgehend unbekannt sein.

Aber wozu all diese Regeln?! Ganz einfach, das Mixtape bzw. die Playlist ist das Mittel durch das sich der Musikliebhaber ausdrückt, es ist seine einzige „kreative“ Beteiligung am Endwerk des Musikers. Da diese Beteiligung eigentlich nicht beachtenswert ist, der Aufwand, um dem ganzen mehr Gewicht zu verleihen. Wer „High Fidelity“ von Nick Hornby gelesen oder den zugehörigen Film gesehen hat, weiß wovon ich spreche.

Denn grundsätzlich ist es so, dass die beste Playlist, die ist, in die man einfach nach Gutdünken, ich wollte das Wort schon immer mal schreiben, Lieder reinpfeffert und dann abschickt.

Und unter uns: Das ist auch schon der ganze Zauber…

Mohntagskipfarl für dich

Immer montags gibt’s eine kleine Zusammenstellung von Netzfundstückchen als Kipfarl zum Frühstück…

Lena – Touch a new day

Das neue Video von Oslosternchen Lena ist draußen. Und anders als ihr erstes hat es weniger Aspekte eines mainstream Projektes, sondern ist durchaus ansehenswert. So greift das ganze Video jeglichen Aspekt eines Roadmovies auf und weckt die Lust auf Freiheit und Leben. Und als wäre das nicht genug ist jede Einstellung so schön, dass ich sie mir am liebsten als Riesenposter im Zimmer aufhängen würde.

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Nils Eichberg

Nils Eichberg macht Kunst mit „Nackedeis“. Auf seine ganz eigene Weise. Warum und wie das wirkt, zeigt der Ignant Blog.

Kurz vorgestellt – Closer To The Edge

Ich finde Musikvideos, die letztlich nichts andere als Livemitschnitten von Konzerten sind, meistens unkreativ und langweilig. Das liegt vor allem daran, dass meist der Bezug zur Musik fehlt und das Video dann zu einer monotonen Bebilderung wird, die mehr stört als unterstützt.
Eines der wenigen Videos, bei denen die Live-Aufnahme nicht nur gut gelungen, sonder auch atmosphärisch toll wirkt ist Use Somebody.

Nun ist das neue Video von 30 Seconds to Mars zwar vielleicht nicht einer der besten Songs, zeigt aber, wie man Liveaufnahmen gut nutzen kann, indem man Musik und Bild verbindet und die Livestimmung konserviert.

Mohntagskipfarl für dich

Immer Montags gibt’s eine kleine Zusammenstellung von Netzfundstückchen als Kipfarl zum Frühstück…

iPad Finger Painting

Kennen vielleicht schon ein paar, aber ich finde Künstlern über die Schulter zu schauen immer wieder beeindruckend und dann noch mit dem Finger.
Via We like That

Hintergrundberichte zu Südafrika mal anders
Passend betitelt als Wintermärchen gibt es hier Hintergrundberichte zur WM in Südafrika. Stefan Niggemeier hat das etwas näher beschrieben und seine Lieblingstexte vorgestellt.

Island – Summer Gorgeous Jogging

Wem Vampire Weekend gefällt, dem könnte auch diese Band gefallen…

Like-/Dislike real

Mit diesen Stempeln von NNation kann man den Facebook-Button nun wirklich überall nutzen.