Kurz vorgestellt – Formidable by Stromae

14/02 – Die “Mach Party in deinem Mund”-Playlist



Im Februar brachte ich meine erste Prüfungsphase hinter mich (war doch alles halb so wild), feierte das angemessen und freute mich in den letzten Tagen über die Sonne.
Das Spotify-Radio, basierend auf fantastischen Songs wie “City with no Children” von Arcade Fire, zielloses Stöbern im eigenen iTunes und neue Leute mit neuer Musik bescherten mir eine bunte musikalische Untermalung dazu – und meistens Freude an der Musik, die ich gerade höre. Eine “Ich-hab-nur-blöde-Musik”-Phase durchlaufe ich zurzeit jedenfalls nicht. Und das gefällt mir ganz gut.

Kurz vorgestellt – The Ragtime Gals: Ignition (Remix)

Kurz vorgestellt – Road Bike Party 2


Alte Schlösser, Autopannen und “die beste Internetseite der Welt” – ein Gespräch mit We Invented Paris

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Ein “Gast”beitrag von der lieben Hannah:
Aufgrund der davon völlig unabhängigen Wahl meines momentanen Wohnortes, hatte ich unverhofft die Gelegenheit, Flavian Graber und Stefan Schneider, Sänger und Schlagzeuger des europäischen Künstlerkollektiv We Invented Paris, ein paar Fragen zu stellen, Die Band hat sich 2010 gegründet und Julian hat sie hier auch schon einmal lobend erwähnt.

Angefangen haben sie mit Wohnzimmerkonzerten auf einer europaweiten Couchsurfing-Tour, inzwischen waren sie auch schon auf Festivals wie dem Southside/Hurricane zu hören.

Ab 14. Februar kann  und sollte man ihr neues Album „Rocket Spaceship Thing“ kaufen.

 

Ihr seid für kreative Aktionen bekannt. Euer neues Album habt ihr beispielsweise durch den Verkauf von Aktien an Fans finanziert. Welche Erfahrungen habt ihr dabei gemacht?

Im Grunde sehr gute. Besonders schön fanden wir, dadurch in direkten Kontakt zu vielen Fans zu kommen und natürlich die Tatsache, dass wir unser Ziel erreicht haben und tatsächlich das Album komplett so finanzieren konnten. Das ganze war aber auch richtig aufwendig. Aufwendiger, als wir davor gedacht hatten. Aber wir haben auf jeden Fall viel dabei gelernt und würden so etwas mit ein paar Optimierungen wieder machen. Auch, weil das einfach ein wenig interessanter ist, als „einfaches“ Crowdfunding auf den bekannten Start-Up-Seiten.

 

 

Was war die witzigste Geschichte, die während eurer Couchsurfingtour passiert ist?

Da gibt es viele – und viele, die man nicht erzählen kann. Es war spannend, zu sehen, wie andere Menschen leben und ihre Großzügigkeit hat uns beeindruckt. Sie haben für uns gekocht, teilweise sogar bei Freunden geschlafen und uns ihre Betten überlassen.

Witzig war, wie wir einen unserer Gitarristen kennenlernt haben. Es war drei Uhr nachts und wir sind ohne Diesel mitten auf der Autobahn stehen geblieben. Unser Keyboarder hat seinen Zwillingsbruder angerufen, der uns dann uns dann mitten in der Nacht mit einem Kanister Diesel gerettet hat.  Zwei Wochen später war er unser Gitarrist.

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14/01 – Die “Machen wir’s kurz”-Playlist



Zu Beginn des Monats hatte ich einen ganz hervorragenden Plan: Ich nahm mir vor, jeden Tag ein Lied, das ich mir besonders oft angehört oder gerade neu entdeckt hatte, in eine Playlist zu schieben. So würde ich am Ende des Monats anhand von rund 30 tollen Lieder sehen können, welche Musik ich gehört habe. Und ich hätte eine hübsche Playlist, die ich mit dem Internetz teilen könnte. Naja, das dachte ich mir zumindest – 30 Lieder sind es nämlich nicht ganz geworden… Wer hätte damit gerechnet?

Kurz vorgestellt – Pharrell Williams – Happy [Berlin Dance Edition]