Ruairi Robinsons Kurzfilm “Blinky” spielt in einer vielleicht gar nicht mehr allzu fernen Zukunft, in der sich die Menschen mit Hilfsrobotern den Alltag erleichtern. Diese Idee ist natürlich nicht neu, aber der penetrant lächelnde Blinky, sein unglücklicher Besitzer, gespielt von Max Records, der auch bei “Where the wild things are” dabei war, und die gelungene Umsetzung machen dann doch etwas besonderes daraus.

Derzeit steht leider nur eine Version mit spanischen Untertiteln zur Verfügung, aber lasst euch davon nicht stören!

via Spreeblick