Als ich jünger war, waren wir oft auf Sardinien im Urlaub. Und wenn man dann auf der Rückfahrt von der Fähre auf die Autobahn durch fuhr, schien die Sonne leicht durch den Nebel durchzubrechen. Da bekam ich jedes Mal das Gefühl, als hätte man eine Horrornacht überstanden. Bei den Fähren stimmte das auch in gewisser Weise.
Mark Rubenstein arbeitet genauso wie Alexander Harding viel mit Licht und Schatten und fängt damit genau diese morgendliche Stimmung ein. Andererseits erinnern mich viele seiner Bilder von ihrem Charme auch an Studentenbuden.
Ganz anders ist dabei eine weitere seiner Serien, die beinahe schon etwas Mysthisches an sich haben…
Mark Rubenstein has spent the last 7 years developing his
multi-part series Common Place. A personal testament to the emotional challenges inherent within his “coming of age” narrative – set in a surreal world that uniquely encompasses what it means to grow up and examine life in a new way. The series presents a cast of characters that seem to manifest themselves as one being, uniting to embark on a grand journey.

Yay everyday