Der, dem nichts Kreatives einfällt und der dennoch die Welt mit seinen Schriftstücken “bereichern” will, der gehört bestraft. Aus dem Grund muss darf Philipp jede Woche seinen Senf zu irgendeinem aus der Luft bestimmten Thema geben. Diese Woche übernimmt dies aber Julian. Die Antwort von Philipp folgt demnächst.

Die meisten werden schonmal in einer Jugenherberge geschlafen haben. Auf diesen dünnen Matratzen, durch die man den gittrigen Rost so gut spürt, dass man ihn am nächsten Morgen sogar im Bad sieht. Als Spiegelbild auf dem Rücken.
Auf diesen Matratzen, überzogen mit den häßlichsten Bezügen, die man sich vorstellen kann, legt man sich dann, erschöpft von dem Erlebnissen und bettet seinen Kopf auf…ja, auf was denn nun?! Kissen kann man diese Stofffetzen nun wirklich nicht nennen. Bei allen verschiedenen Vorlieben, die teilweise wohl auch von der Industrie hervorgerufen wurden, wird sich wohl jeder gefreut haben, wenn er schlussendlich nach Hause kam und seinen Kopf auf das eigene Kissen betten durfte. Denn beim Einschlafen ist neben der richtigen Decke, für die Wärme, insbesondere das Kissen wichtig, dass für die Atmosphäre und die Gemütlichkeit sorgt.

Daneben ist das Kissen aber auch das einzige was-auch-immer, dass beim Einschlafen nur für ein Körperteil einen besonderen Komfort bietet. Darin spiegelt sich auch wieder, wie wichtig in unserer heutigeng der Kopf und die damit verbundenen Gedanken sind.
Vielleicht hat deswegen mein Opa immer gesagt, man solle sich die Schulbücher zum Lernen unter’s Kopfkissen legen. Während der ein oder andere das Kissen zum Hölen bauen, als Computerbildschirm beim Spiel mit Freunden oder als Herkunftsort der Träume bzw. Der Traumwelt angesehen hat.

Und wenn man die Gesellschaft stören will, kann man ja immer noch eine riesige Kissenscglacht anstreben!

In diesem Sinne wünsche ich eine Gute Nacht!