Ich finde Musikvideos, die letztlich nichts andere als Livemitschnitten von Konzerten sind, meistens unkreativ und langweilig. Das liegt vor allem daran, dass meist der Bezug zur Musik fehlt und das Video dann zu einer monotonen Bebilderung wird, die mehr stört als unterstützt.
Eines der wenigen Videos, bei denen die Live-Aufnahme nicht nur gut gelungen, sonder auch atmosphärisch toll wirkt ist Use Somebody.
Nun ist das neue Video von 30 Seconds to Mars zwar vielleicht nicht einer der besten Songs, zeigt aber, wie man Liveaufnahmen gut nutzen kann, indem man Musik und Bild verbindet und die Livestimmung konserviert.
